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Culture Communication Skills®
in Bildungseinrichtungen

Pädagog/-innen in Schulen und Mitarbeiter/-innen in Sozialen Diensten arbeiten mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus unterschiedlichsten Herkunftsländern und Kulturen. Sie wissen aus eigener Erfahrung: Je nach Ortsteil sinkt der Anteil der Deutschen in Schulklassen und Jugendgruppen unter 50 Prozent. An manchen großstädtischen Hauptschulen Nordrhein-Westfalens reicht der Ausländeranteil an 90 Prozent heran. Die Zahlen sagen, was Pädagog/-innen täglich erleben: Sie müssen sich mit Kindern und Jugendlichen aus anderen und dabei aus vielen unterschiedlichen Kulturkreisen auseinandersetzen. Interkulturelle Kompetenz ist heute zu einem integralen Bestandteil der Anforderungsprofile für Sozialpädagogen, Pädagogen und Sozialarbeiter geworden.

In interkulturellen Begegnungen wird Stress erhöht. Denn solche Begegnungen werden als emotional aufwühlend erlebt. Der Fremde ist ein in die Nähe gerückter Unbekannter. Diese Nähe ist nicht immer einfach auszuhalten. Das Fremde wird als fremd erfahren. Zugleich aber macht gerade Pädagogen und Sozialpädagogen das aufklärerisch-humanistische Ideal zu schaffen, das Toleranz gegenüber Andersartig-keit gebietet.

Wie kommen sie zurecht in einem Berufsalltag, der sie gleichzeitig mit türkischen Mädchen der 3. Einwanderergeneration, mit deutsch-russischen Jugendlichen, mit deutschen „Einheimischen“ und mit französischen Austauschschülern konfrontiert?



Beatrix Andree, Trainerin (Beteiligt bei Konzeption des Lehrgangs), www.learning-works.de

Betarix Andree

Die Beschäftigung mit Interkultureller Kompetenz erweitert in starkem Maße unser Bewusstsein und daher auch unsere Handlungsoptionen im tagtäglichen Miteinander.


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